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In einem Interview zwischen der Seite Siliconera und Tom Hulett, dem Senior Associate Producer der Silent Hill-Serie, über Silent Hill: Downpour. Was dabei für neue Infos seht ihr hier:
- Der typische Nebel von Silent Hill war auf Bildern und Videos nicht zu sehen, dafür aber häufig Regen. In jedem Silent Hill gibt es ein anderes Erscheinungsbild der Welt, weil diese für jede Person anders aussieht. Das bedeutet aber nicht das der Nebel komplett aus dem Spiel genommen wurde.
- In Downpour entschieden sich die Entwickler auf Wasser zu setzen und es möglichst unheimlich darzustellen. Hier bot sich Regen an, der in einem Sturm bei Nacht durchaus furchteinflößend sein kann. Je mehr es in Downpour regnet, desto gefährlich wird die Welt für den Spieler. Wenn Platzregen einsetzt, können den Spieler bis zu fünf Monster verfolgen, bei leichtem Nieselregen hat man es dagegen mit einem oder zwei Kreaturen zu tun.
- Die Monster in Silent Hill: Downpour sollen die Ängste und Charakterfehler des Helden repräsentieren. Einzelheiten über die Monster will man nicht verraten, weil man dann zu viel von der Geschichte verraten würde. Die Monster sollen aber sehr stark aussehen und sein, da man zeigen will das der Hauptprotagonist selbst nicht unglaublich stark ist.
- In Resident Evil hat der Spieler einen beachtliches Arsenal an Waffen und dann eine Horde Zombies, die man schließlich abknallt. Silent Hill ist da anders: Die Entwickler konzentrieren sich darauf, dem Spieler das Gefühl zu vermitteln, dass er isloliert, in Gefahr und verletzlich ist.
- Die Monster in Downpour haben Fähigkeiten, die jene in älteren Silent Hill-Spielen übersteigen. Es gibt Kreaturen, die schreien und den Spieler entwaffnen können. Dann gibt's Monster, die mitten im Kampf an die Decke hochspringen können und somit flüchten.
- Murphy soll kein dummer Mensch sein, sondern durchaus intelligent sein. Er ist ebenfalls weder gewaltätig, noch ein Berufskrimineller.
- In den ersten beiden Silent Hill-Teilen suchte der Hauptprotagonist nach einer Person, sei es seine Tochter (Teil 1) oder seine Frau (Teil 2). Mit so einer simplen Idee konnte man damals das Interesse des Spielers am Spiel wecken und Konami versucht jetzt mit dem Häftling, dieselbe Reaktion beim Spieler auslösen zu können.