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In der aktuell veröffentlichten FAQ zu Star Citizen wird das Versicherungssystem, welches offensichtlich im Vorfeld für einige Verwirrung sorgte, genau erklärt. Wie im echten Leben auch, können Spieler gegen einen geringen regelmäßigen Ingame-Geldbetrag ihre Schiffe, die Ausrüstung sowie ihre Ladung versichern lassen. Dabei gibt es je nach System verschiedene Risikolevel, von 1 bis 5. Je höher also das Risiko ist, desto teurer die Versicherung. Davon abgesehen gibt es auch unsichere Systeme, in denen das Risiko so hoch ist, dass keine Versicherung das übernimmt.
Spieler, welche sich durch eine Spende bis zum 26. November 2012 eine Kopie von Star Citizen sicherten, erhalten eine lebenslängliche Versicherung ohne weitere Kosten. Diese gilt allerdings nur für das Schiff, nicht für die Modifikationen und die Ladung. Wer sich den Titel erst später kauft, muss erst eine Versicherung abschließen, welche man in Paketen für zwei bis zwölf Monate erhält, abhängig vom Schiffstyp und Risikolevel.
Quelle: Gamezone.de