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Der zurückliegende Juli war der schlechteste Monat, den der britische Spielehandel jemals erlebt hat. Das schreibt das Wirtschaftsmagazin MCV in seiner neuesten Ausgabe.
So wurden im letzten Monat nur etwas mehr als 1 Mio. Spiele auf physikalischen Datenträgern verkauft. Das sind 40,4 Prozent weniger als im Juni 2013 und 33,3 Prozent weniger als im Juli 2012.
Der Umsatz im stationären Einzelhandel belief sich im Juli 2013 auf 23 Mio. britische Pfund, was fast der Hälfte des Umsatzes im Juni 2013 entspricht.
Den Grund für den schwachen Umsatz sieht die MCV bei zu wenig Spieleveröffentlichungen: So gab es nur die neuen Top-Titel Mario & Luigi: Dream Team Bros, Pikmin 3 und Dynasty Warriors 8. Der Handel konnte aber auch noch von The Last of Us profitieren, das im Juni 2013 veröffentlicht wurde.
Quelle: Gamefront.de