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World of Warcraft, Diablo 3, Call of Duty 4: Modern Warfare und Assassin's Creed 1 sind derzeit im Iran nicht erreichbar. Ob es sich um eine Entscheidung von Publishern oder doch der iranischen Regierung handelt, ist derzeit unklar. Allerdings handelt es sich bei den Spielen um Titel, die laut der "Islamic Revolution Game Designers Community" nicht den Maßstäben eines Spiels für den Iran entsprechen. So werden wohl ethische Grundsätze verletzt und auch die Darstellung von Aberglauben, Mythologie, unangemessener Kleidung und Gewalt wird nicht toleriert.
Einige Spieler hatten sich vor Kurzem in den offiziellen Foren über die Sperre beschwert. Zusätzlich wurde ein Screenshot veröffentlicht, der laut dem Nutzer die obigen Grundsätze als Begründung für die Nicht-Erreichbarkeit benennt. Damit ist wahrscheinlich, dass das iranische Kultusministerium das Spielen der Titel unterbinden will und vermutlich versucht, damit die Jugend von möglicher westlicher Propaganda fernzuhalten. Allerdings wird der Iran beispielsweise auch nicht bei der Battle.net-Seite gelistet. Damit könnten die Probleme auch aufgrund eines Embargos auftreten.
Quelle: PCgameshardware.de