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Mit fast jedem heutzutage veröffentlichten Ego-Shooter verliert der Hersteller Geld, wie Steve Ellis von Free Radical gegenüber der EDGE sagt. Die einzigen Ausnahmen sind Activisions Call of Duty und EAs Battlefield.
"Kein Mensch kauft wirklich einen Ego-Shooter, es sei denn er heißt Call of Duty", sagt der Firmen-Mitgründer. "Ich vermute mal, dass es mit Battlefield ganz OK lief... Doch davon abgesehen verliert so ziemlich jeder Ego-Shooter Geld. Ich meine, schau Dir mal Crysis 2 an: Großartiges Spiel, doch es hat niemals im Leben auch nur annähernd seine Entwicklungskosten wieder reingeholt."
Über TimeSplitters 4 sagt Ellis, dass er 2008 verzweifelt einen Publisher für den Shooter gesucht hat. Doch das Spiel war zu ausgefallen und potentielle Publisher hatten Angst, dass sie auf den Kosten sitzenbleiben würden. Außerdem hatten sie Bedenken, ob sich so ein Spiel überhaupt gut verkaufen würde.
Quelle: Gamefront.de