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Hier geht es Rund um alles was Nerds interessiert: Videospiele, Filme, Serien und so weiter. Schaut rein ;)

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Review # Sleeping Dogs

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Kann sich noch jemand an True Crime: Streets of L.A. erinnern? Nein... schade, denn dieses feine Sandbox-Spiel sollte eine der wenigen Konkurrenz-Titel zu GTA darstellen, was sich letzten Endes als fast unmöglich erwies. Neben den Autofahrten durch die City standen zahlreiche Schiessereien und diverse Martial Arts-Kämpfe auf dem Programm. Zwar waren für sich genommen beide Elemente um Klassen besser als in Rockstar´s GTA Spielen, doch letzten Endes versagte das Spiel an der Optik und der Stadt selber. Zu leblos und uninspirierend kam L.A daher. Am Ende musste ich jedoch gestehen, dass mir der Trip dennoch Spaß gemacht hat. Kaum zwei Jahre später kam auch der Nachfolger der prompt aus meinem Gedächtnis verbannt wurde. Ich würde das Spiel als absolute Katastrophe bezeichnen. Ruckler, Bugs, defekte Save Games und eine grottige Steuerung zeichneten True Crime: New York City aus. Überraschend war die Ankündigung seitens Activision zu einem dritten Teil der Reihe unter dem Titel True Crime: Hong Kong. Man legte den Fokus verstärkt auf das Kämpfen und der beliebten Sportart Parkour. Die Story spielt dagegen wie schon im Titel angekündigt in Hong Kong. Nach drei Jahren zog Activision den Stecker und das Projekt war bis dato gestorben, bis sich schließlich Square Enix dazu entschloss das Spiel von Activision aufzukaufen. Mit einem neuen Namen und einem neuen Entwickler im Gepäck, werkelte United Front Games (bekannt durch Modnation Racer) fleißig an der Fertigstellung des Spieles. Am 14. August war es endlich soweit und Sleeping Dogs hat nach langer Wartezeit das Licht der Welt erblickt, hat sich das Warten gelohnt?

 

Infernal Affaires trifft auf Hard Boiled
Man spielt den chinesisch-amerikanischen Polizisten Wei Shen, der aus den Vereinigten Staaten nach Hong Kong versetzt wurde um die mächtige Triaden Familie "Sun On Yee" zu infiltrieren. Nach einem missglückten Coup wurde Shen ins Gefängnis geworfen und trifft dabei auf seinen alten Jugend Freund Jackie Mah. Mit seiner Hilfe gelingt es ihm unbemerkt sich in die Organisation einzuschleusen und das Vertrauen von zahlreichen Gangsterbossen zu gewinnen. Doch um in die Familie aufgenommen zu werden muss man einen blutigen Pfad einschlagen, was Konsequenzen nach sich zieht. Wer auf Filme der Marke Infernal Affaires steht und die Action aus zahlreichen John Woo-Filmen mag (Hard Boiled, A Better Tomorrow) der wird mit Sleeping Dogs seinen Spaß haben. Dafür gibt es mehrere Gründe, dass fängt bei denn Synchronsprechern an. Neben den beiden asiatischen Schauspielern Will Yun Lee und Edison Chen kommen auch bekannte Hollywood Größen zu Wort. Der Pool an Darstellern reicht von Tom Wilkinson, Lucy Liu, Emma Stone, Robin Shou bis hin zu James Hong. Es gibt keine ernsthaften Aussetzer, einzig das ständige Wechseln von chinesischer und amerikanischer Sprachausgabe macht zu Beginn einen etwas befremdlichen Eindruck. Vielleicht hätte man wie bei Sega´s Yakuza Serie komplett den Fokus nur auf eine Sprache setzten sollen. Im dem Fall hätte ich die chinesische Sprache bevorzugt. Abseits der Synchro sind auch die Zwischensequenzen gelungen, was die Regie betrifft gibt es nichts zu meckern und die Parallelen zu Infernal Affaires sind nicht zu übersehen. Es geht um Macht, Respekt, Familie und um Loyalität, so gestaltet sich die erste Hälfte der Story noch recht zurückhaltend doch kurz darauf zieht der Spannungsbogen ordentlich an und endet in einem furiosen Finale das sich sehen lassen kann. Schade nur das es die Entwickler nicht von Beginn an geschafft haben den Spieler zu fesseln, Schuld gebe ich dabei der Regie. Zwar ist Wei Shen durchaus ein guter Protagonist, doch man erfährt nur sehr wenig von seiner Vergangenheit. Vieles wird auch sehr Lückenhaft und inkonsequent erzählt. Um seine Loyalität zu beweisen, muss Wei einen wichtigen Mann töten. In der Geschichte bedeutet das, dass Wei bis zu diesem Zeitpunkt niemanden getötet hat, doch wie kommt es, dass ich Stunden vorher zahlreiche Gegner erledigt habe. Wie kommt es, dass Wei sich ausgerechnet jetzt sorgen macht jemanden zu erschießen? Solche Logikfehler ziehen sich leider durch die Geschichte. Nichts schwerwiegendes, aber es ist vorhanden. Hier merkt man schnell, dass das Script nicht ganz durchdacht ist. Aber wie gesagt, das sind nur Kleinigkeiten, etwas unglaubwürdiger gestaltet sich dagegen sein immens schneller Aufstieg bei den Triaden. Nach einer handvoll Missionen hat Wei ein zweites Apartment, besitzt ein Club und führt eine Gang an und das noch Stunden vor der Halbzeit. Hier hat man leider Potential verschenkt da man sich ruhig hätte Zeit nehmen können dem Charakter weiter auszubauen. Versteht mich nicht falsch, die Story von Sleeping Dogs ist trotz der Fehler immer noch sehr gut, doch betrachtet man dagegen ein Mafia 2 oder Red Dead Redemption, so hat bei mir gerade letzteres einen viel stärkeren Eindruck hinterlassen. Sleeping Dogs punktet aber dagegen sehr bei der Gewalt, zwar wird sie sehr überspitzt dargestellt und in den zahlreichen Kämpfen fast schon als Selbstzweck dahingestellt, aber in der Hauptgeschichte ist sie ein sehr starker und nicht zu verachtender Bestandteil, die der Story an einigen Stellen zu dramaturgischen Höhenpunkten führt. Hier beweisen die Entwickler ihr Gespür für die richtige Menge an Gewalt. Sleeping Dogs ist mehr als nur ein beinharter Action-Thriller und bietet neben der Story auch noch viel Abwechslung abseits der Haupthandlung.

 

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Es gibt viel zu tun in Hong Kong
Es ist wirklich schon eine Weile her seit dem ich in einem virtuellen Hong Kong war. Das letzte mal war ich noch als Ryo Hazuki in der asiatischen Mega Metropole unterwegs. Damals hat mich Segas Mammutwerk Shenmue 2 mit seinem Detailgrad und der Glaubwürdigkeit überwältigt. Bis heute hat es kein Spiel geschafft eine glaubwürdigere und detailliertere Welt zu erschaffen als Shenmue 2. Aber als Sandbox-Spiel kann Sleeping Dogs fiktive Eigeninterpretation von Hong Kong voll überzeugen. Wenn man Nachts durch die Straßen fährt und von tausenden von Leuchtreklamen und Lichtern umringt ist, dann kommt Stimmung auf. Wenn es dazu noch regnet und sich die Lichter auf den Straßen widerspiegelen und dazu noch die passende Musik im Radio läuft, dann werden Erinnerungen an GTA: Vice City wach. Schnell sind dann die kleinen Storyfehler verschwunden und es macht sich Neugier auf. Was gibt es abseits der Story zu entdecken? Jede Menge kann ich sagen. Neben den obligatorischen Hol & Bring-Missionen, wie klaue Fahrzeug XY und bring es zur Garage Z, gibt es Hahnenkämpfe, illegale Autorennen, Glückspiele, Karaoke Bars, eine Kampfschule, illegale Straßenkämpfe, das hacken von Kameras und und und... es gibt abseits der Haupthandlung viel zu tun. Was mir sehr gut daran gefällt: Nichts davon wirkt einigen unterschiedlichen Kleidungsstücken, von T-Shirts bis hin zur Armbanduhr ist alles dabei. Schönes Detail am Rande ist das einige Kleidungsstücke einen Bonus auf Stärke, Ansehen und Erfahrung geben. Schade nur das man sich körperlich nicht verändern kann, sei es Frisuren, Bärte, Tätowierungen & Co., ein Saints Row 3 sollte man daher nicht erwarten. Neben Bekleidungsgeschäften, gibt es kleine Essensstände um seine Lebenskraft zu regenerieren. Möchte man ein kleinen Boost in der Verteidigung oder der Angriffstärke haben, auch das ist kein Problem. Sucht einfach nach den passenden Laden auf der entweder Energie Drinks oder Tee verkauft. Natürlich sind alle Geschäfte auf einer übersichtlichen Karte markiert. Ebenso versteckt sind kleine blaue Kisten, in denen entweder seltene Kleidungsstücke oder Geld versteckt ist. Einige der Kisten sind sogar verschlossen und lassen sich erst öffnen wenn man ein kleines Minispiel gemeistert hat. Noch viel wichtiger als die blauen Kisten sind die zahlreich in der Welt befindende Weihrauchsäulen, hat man 5 Stück gefunden, erhöht sich die Lebesanzeige. Auch hier finde ich das Detail schön, dass man sich auf die chinesische Kultur bezieht. Man hätte es sich auch einfach machen können und ein rotes Herzchen platzieren können, statt einer Säule.

 

Guter Cop, schlechter Cop
Ähnlich wie in Yakuza kann Wei seine Fähigkeiten ausbauen nachdem er eine Mission erfolgreich abgeschlossen hat. Dies verläuft in 3 Fähigkeitsbäume, Triaden, Cop und Ansehen. Je nachdem wie viele unschuldige Menschen Wei tötet und die Stadt in Mitleidenschaft zieht, fällt sein Ansehen bei den Cops, tötet er dagegen seine Gegner mit Stile, sammelt man Punkte für die Triaden. Sammelt man genügend Punkte, steigt man eine Stufe auf. Ein Fähigkeitbaum wird in zwei Äste unterteilt, die sehr unterschiedliche Fähigkeiten aufweisen. Um sein Ansehen bei der Bevölkerung zu erhöhen muss man kurze aber sehr abwechslungsreiche Nebenaufgaben absolvieren. Je höher das Ansehen, desto mehr Kleider und Fahrzeuge werden freigeschaltet, die man dann für Geld erwerben kann. Schade, dass man viel zu schnell alle Fähigkeiten erlernt. Etwas erstaunt war ich von der Vielzahl der im Spiel verbauten Minispiele. So kann Wei Kameras hacken, Tresore knacken, Abhörsender anbringen, ein GPS-System nutzen usw. . Außerdem kommen alle Aufgaben mit einem Minispiel daher. Leider sind die Minispiele zu einfach, dafür aber abwechslungsreich gestaltet.

 

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Bruce Lee meets Tequila
Endlich komme ich zu einem der Hauptelemente des Spieles und zwar nicht das Schießen, was ich auch noch ansprechen werde, sondern die Nahkämpfe. Wie in jedem guten Martial Arts-Film, kann man auch hier seinen Gegner ordentlich zurechtstutzen. Neben einer handvoll Schlagkombination, gibt es noch zahlreiche Griffe und Spezial Attacken. Selbst das Kontern von Angriffen ist möglich. Die Kämpfe erinnern an Batman Arkham City, zwar sind die Auseinandersetzungen bei Batman geschmeidiger animiert., brachialer sind sie jedoch bei Sleeping Dogs. Hier kann man den Vorteil ausspielen, dass man die Umgebung miteinbeziehen kann. Hat man seinen Gegner erst gepackt, kann man ihn in einen Müllcontainer hineinwerfen, in einem Kofferraum eines herumstehen Autos schmeissen oder gegen ein Getränkeautomaten schleudern. Es gibt dutzende Möglichkeiten einen Gegner zu erledigen, darunter auch einige sehr brutale. Genauso cool ist es auch den Gegnern die Waffe aus der Hand zu reißen und auf sie selber zu richten. Aber ein guter Martial Arts-Action Streifen hat mehr zu bieten als nur die Nahkämpfe. So kommt auch Sleeping Dogs mit einem Deckungssystem daher. Im späteren Verlauf bekommt man einige Waffen in die Hand gedrückt und muss zahlreiche Gegner über den Jordan schicken. Eigentlich funktioniert das seit Gears of War massentaugliche System sehr gut in Sleeping Dogs, doch leider sind die zahlreichen Shoot-Outs zu einfach geraten. Zum einen liegt es an der Gegner KI, die kaum eine Herausforedrung bietet und zum anderen ist die Zeitlupenfunktion zu übermächtig. Wie Zeitlupe? Ist es jetzt Max Payne 4: Hong Kong oder was? Nein, Schusswechsel wie in Max Payne 3 findet man hier nicht, es gibt nur eine vereinfachte Form der Zeitlupe. Sobald man sich hinter einer Deckung begibt und die möglichkeit hat über das Hindernis zu springen, schaltet das Spiel automatisch in die Zeitlupe, sofern man die LT/L2 Taste festhält. Die Zeitlupe kann man noch dabei etwas länger aufrecht erhalten wenn man nach und nach schnell die Gegner mit einem Kopfschuss dezimiert. Durch diesen Prozess verkommen die Shooterpassagen zur Beliebigkeit. Überhaupt ist der Schwierigkeitsgrad sehr niedrig angelegt. Ein stetig ansteigender Schwierigkeitsgrad wie in Red Dead Redemtion sucht man vergebens, auch eine Option zum Wechsel der Schwierigkeitsstufe ist nicht an bord. Hier hätte man nachbessern können. Eine weitere coole Funktion ist das karpern von Fahrzeugen, ähnlich wie in Sony´s Pursuit Force kann man mit einem Druck der X/A TAste von einem Fahrzeug zum nächsten springen. Hat man noch eine bestimmte Fähigkeit erlernt, so ist es später sogar möglich im Sprung seine Waffe zu ziehen und in allerbester Hollywood Action-Manier die Feinde aus der Luft zu erschießen. Auch der Hindernislauf, das Springen, Klettern oder Schlittern über Tische, Zäune und Abgründe, ist ein Aspekt, den sich Sleeping Dogs von Yakuza abgeschaut haben könnte. Mich stören zwar die automatischen Bewegungen, dank derer Wei viele Meter wie auf Schienen gleitet – dass eine heiße Verfolgungsjagd von der Straße auf den Fußweg wechselt und schließlich in einem Handgemenge endet, gibt der Action aber einen bodenständigen sowie schmutzigen Anstrich. Schade nur, dass ich einen Gangster nie im Lauf zu Boden reißen kann. Die Gegner sind immer zuerst am Ziel sein, wo das Duell meist in einer Schlägerei endet. Alle vier Elemente fügen sich nahtlos in die Spielwelt ein, leider mangelt es nur an der Herausforderung. Vieles davon ist in einem Sandbox Spiel einzigartig und ich würde mir einiges für das nächste GTA wünschen.

 

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Made in Hong Kong
Sleeping Dogs hat mich technisch überzeugt. Die Performence bleibt erstaunlich stabil und nur selten kommt es zu kleinen Rucklern. Auch das Screentearing ist niedrig bis kaum zu spüren, ärgerlich ist dagegen, das es sowohl massig Pop-Ups als auch Schattenfehler gibt. Nichts ernsthaftes, aber wenn vor meinen Augen plötzlich ein Objekt auftaucht oder der Schatten anfängt zu blinken, dann wirkt es befremdlich. Aber das sind wirklich nur kleine Peanuts im Vergleich was Hong Kong bietet. Neben vielen Gassen und Hochhäusern, gibt es wunderschöne Parks, Schiffsdocks und kleine Inseln zu sehen. Die Charktere sind gut bis sehr gut detailliert, die teils aufwendigen Tätowierungen sind wirklich gut gelungen. Zwar erreicht das Spiel bei der Figurengestaltung nicht die Klasse von Red Dead Redemtion oder Mafia 2, doch Sleeping Dogs sieht auch so gut aus. Besonders die Explosionen und die zahlreichen Lichteffekte machen einiges her. Etwas zwiespältig fallen die Animationen auf. In den zahlreichen Zwischensequenzen sind sie sehr natürlich, doch abseits der Handlung wirkt noch vieles zu abgehackt. Wenn Wei über einen Tisch gleitet oder über ein Hindernis springt , wirkt noch vieles zu unsauber animiert. Vielleicht hätten die Jungs sich den einen oder anderen Uncharted-Teil näher anschauen sollen. Aber alles im allem sieht Sleeping Dogs klasse aus. Das gleiche gilt auch für den Soundsektor, wie schon oben angesprochen, sind die Stimmen erste Sahne. Das gleiche kann ich auch über die Soundkulisse sagen, die Fahrzeuge haben alle ein unterschiedlichen Sound, die Waffen klingen kernig und die Schlage schön deftig. Wenn man einen Gegner den Arm bricht, klingt es nicht nur fies sondern sieht auch sehr übel aus. Einen großen Pluspunkt verdient die Radio Playlist. Die Liste reicht von Electro, Hip Hop und Asia Pop bishin zu Klassik und Rock. Schön sind auch die zahlreichen mir sehr unbekannten asiatischen Songs.

 

megaartyArthur´s Fazit:
Bin ich nun begeistert oder nicht? Ja, ich bin trotz einiger Schwächen in der Story und dem zu leichten Spielverlauf sehr angetan von Sleeping Dogs. Die zahlreichen Elemente sind sehr gut in das Spiel integriert und Hong Kong als frei erkundbare Stadt hat mir ebenso gut gefallen. Es fühlte sich nach New York & Co. einfach sehr frisch an durch eine Metropole zu rennen die man nicht schon tausende Male gesehen und gespielt hat. Sleeping Dogs wirkt eigenständig und ist eine gekonnte Mischung aus GTA und Saints Row. Auch wenn die Story noch zu Beginn Zeit braucht um in Fahrt zu kommen, wird es von Stunde zu Stunde immer spannender, bis schließlich auch Sleeping Dogs auf Hochtouren läuft und man endlich einen hochexplosiven Hong Kong Action-Thriller aller erste Kajüte bekommt. Trotz einiger Story- und Designmacken ist Sleeping Dogs eines der unterhaltsamsten Spiele 2012. Freunde von GTA & Co. sollten den Titel nicht verpassen.

 

Sleeping Dogs ist für Xbox 360 und PS3 erschienen.

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