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Wer nicht gerade jede Spielanfrage auf Facebook mit hohem Blutdruck ignoriert oder löscht, dem sollte Zynga ein Begriff sein. Der Marktführer in Sachen Facebook-Spielen, schließt weltweit Studios und entlässt knapp 150 Arbeiter. Uns scheint es so, als berichten wir fast täglich von solch schlechten Meldungen und fragen uns was da los ist, so ist die Spiele-Branche eine der sichersten Arbeitgeber auf der Welt. Für diejenigen, die sich intensiv mit den Zeitaufwenigen Spielen beschäftigen, brauchen sich nicht zu fürchten denn Farmville und Co. bleiben trotzdem auf dem neusten Stand und werden nicht vernachlässigt.
Zynga gibt an, sie wollen sich kosteneffektiver auf die Zukunft einstellen und müssen eben für die nötigen Maßnahmen sorgen. Die Studios in Boston, Großbritannien und Japan werden geschlossen und rund 150 Entwickler, Grafikdesigner und Führungskräfte stehen nun ohne eine Arbeitstelle da. Darüber hinaus stellt die Firma 13 ältere Spiele komplett ein, das teilte Mark Pincus, Chef von Zynga in einer umfangreichen Nachricht mit. Über die entlassenen Mitarbeiter äußerte er sich mitfühlend: "Das ist der schmerzhafteste Teil eines übergreifenden Kostenreduzierungsprogramms".
Neben Zynga ist aber auch für einige Mitarbeiter von der Deutschen Firma BigPoint jetzt Schluss, denn auch da gab es Entlassungen. Bricht ein sicher geglaubter Arbeitsplatz jetzt plötzlich zusammen, oder gibt es für alles eine plausible Erklärung?
Quelle: Playnation.de