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In den vergangenen Tagen kristallisierte sich heraus, dass die PlayStation 4-Versionen verschiedener Titel in Sachen Auflösung die Nase vorne haben und ihre Xbox One-Pendants technisch hinter sich lassen werden - darunter "Call of Duty: Ghosts" oder "Battlefield 4".
In einem aktuellen Interview ging auch Shuhei Yoshida, das Oberhaupt der Sony Worldwide Studios, auf diesem Thema ein und gab zu verstehen, dass er von den Unterschieden bei den Auflösungen durchaus überrascht war - auch wenn intern bereits klar war, dass die PlayStation 4 wohl mit der potenteren Hardwre daherkommt. "Als wir Anfang des Jahres die geleakten Spezifikationen der Next-Gen-Plattformen zu Gesicht bekamen, war uns sofort klar, dass die technischen Spezifikationen der PS4 und auch die der Xbox One zutreffen würden. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir, dass wir über deutlich mehr Leistung verfügen werden", so Yoshida. Mit einem Blick auf die Auflösungen ergänzt er: "So etwas wie bei Call of Duty: Ghosts, wo es auf 1080p gegen 720p hinausläuft, habe ich wirklich nicht erwartet. Das ist ein wirklich großer Unterschied. Oder auch Battlefield 4, das bei uns in 900p läuft - 900p gegen 720p. 900p erfordert 50 Prozent mehr Pixel-Rendering. Das hab ich alles von Digital Foundry gelernt." Abschließend räumt Yoshida ein, dass viele Menschen, die technisch nur bedingt bewandert sind, die Unterschiede nur bedingt zur Kenntnis nehmen würden.
Quelle: Playm.de