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Masayasu Ito, der Senior Vice-President und Director of Business Unit 1 bei Sony CE Japan, plauderte in der neusten Ausgabe der Famitsu (via Gamefront) ein wenig über die Entwicklung der PlayStation 4.
Dabei betonte er zunächst, dass die Umsetzung gar nicht so einfach war. Einerseits sollte die neue Konsole für den Kunden erschwinglich bleiben, auf der anderen Seite hatte Sony das Ziel, eine möglichst leistungsfähige Konsole anzubieten. Beides unter einen Hut zu bekommen und die richtige Balance zu finden, wird von Ito als eine "große Herausforderung" beschrieben.
Als die PlayStation 4 entwickelt wurde, war USB 2.0 Standard. Eigenen Angaben zufolge setzte sich Ito sehr dafür ein, bei der PlayStation 4 die USB 3.0 Technologie einfließen zu lassen, da er schon damals prognostizierte, dass USB 3.0 im Launchzeitraum der PlayStation 4 den Massenmarkt beherrschen würde. Die PlayStation 4-Kamera setzt USB 3.0. übrigens zwingend voraus, da bei USB 2.0 die Bandbreite zu gering ist.
Weiter heißt es, dass der Druckwiderstand der L2- und R2-Tasten des Controllers auf Basis des Feedbacks von Spiele-Entwicklern angepasst und optimiert wurde. Die CD-Wiedergabe wurde wiederum gestrichen, weil die User die unterschiedlichen Medieninhalte über das Internet nutzen sollen - zum Beispiel über Music Unlimited.
Im weiteren Verlauf des Gesprächs betonte Ito, dass die Marketing-Abteilung von Sony darauf bestand, den DualShock 4-Controller auch in blau und rot anzubieten. Und das PS4 Remote-Play mit der PS Vita wird nur in einer Auflösung von 720p möglich sein, heißt es abschließend.
Quelle: Playm.de