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Branchenriese Electronic Arts steht möglicherweise vor dem Verkauf. Wie das angesehene Wall Street Journey berichtet, sollen die beiden Private Equity-Firmen Kohlberg Kravis Roberts & Co. und Providence Equity Partners ihr Interesse an einer Übernahme des Videospiele-Herstellers bekundet haben. EA selbst hat bislang keinerlei offizielle Stellungnahme zu diesem Gerücht abgegeben. Wie das WSJ aber weiter erfahren haben will, sollen die dortigen Verantwortungsträger durchaus gesprächsbereit sein: Ab einem Preis von 20 US-Dollar pro Aktie könnte der Deal demnach über die Bühne gehen. Das entspricht einem Aufschlag auf den aktuellen Kurs von etwas über 6 US-Dollar respektive etwa 40%.
Nach Bekanntwerden der Gerüchte setzte das Papier zum Höhenflug an. Die Anleger scheinen sich mit einer möglichen Übernahme von EA also ebenfalls durchaus anfreunden zu können. Was ein Verkauf von EA an eine Kapitalgesellschaft für den Gamer bedeuten würde, darüber kann zum jetzigen Zeitpunkt natürlich lediglich spekuliert werden. Eine Abkehr vom eingeschlagenen Free2Play-Weg (siehe Command & Conquer: Generals 2) dürfte dabei aber kaum zur Debatte stehen.
Quelle: PCgames.de