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Global-Brand-Director Karl Stewart beantwortete kürzlich einige Fragen der Community und ging dabei auf den Vorwurf ein, dass in der E3-Präsentation von “Tomb Raider” stark gescriptete Szenen zu sehen waren. Laut Stewart standen die Macher unter einem enormen Zeitdruck, während sie gleichzeitig so viele Elemente wie nur möglich zeigen wollten. Daher habe man auf eine gescriptete KI zurückgegriffen.
“Es lässt keine Rückschlüsse auf das finale Gameplay zu”, so Stewart. “Das Team arbeitet wirklich sehr hart daran, sodass sichergestellt ist, dass die KI so glaubwürdig wie möglich reagiert. Sie soll nicht übermäßig gescriptet sein, ganz im Gegenteil. Ich spiele immer wieder verschiedene Szenarien und sehe dabei, wie sie sich in einer unterschiedlichen Art und Weise entfalten. Einmal stürmt ein Feind nach vorne, ein anderes Mal bleibt er weiter hinten und sorgt für Deckung.”
Darüber hinaus gab Stewart zu verstehen, dass das neue Erscheinungsbild von Lara Croft auch in kommenden Spielen zum Einsatz kommt: “Da wir mit dem Franchise von vorne beginnen und den Grundstein für die Zukunft legen, ist es sehr wichtig, dass wir diese Vision auch künftig aufrecht erhalten. Ich kann sagen, dass Laras äußeres Erscheinungsbild in Tomb Raider festgelegt wurde und sollte es sich in Zukunft weiterentwickeln, dann ist es eine natürliche Evolution, die im Kontext mit der neuen Erzählung steht.”
Quelle: Play3.de