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Oft hört man, dass ein Spiel besonders gut gelungen ist, wenn es filmisch inszeniert oder auf Augenhöhe mit Hollywood ist. Diese Anbiederung an ein etabliertes Medium hat die Spieleindustrie aber nicht nötig, findet Activisions Publishing CEO Eric Hirshberg:
„Es gibt diesen seltsamen Wunsch, Spiele in Filme zu verwandeln oder sie wie Filme wirken zu lassen. Diesen Wunsch habe ich nicht. Spiele sind wundervoll, wie sie sind und machen andere Sachen besser als die anderen Medien.“
Die große Stärke von Games, sei es, dass man Erfahrungen erleben kann, die wir im Alltag einfach nicht haben. Egal ob Rockstar, Rennfahrer oder Superheld, das seien die Erfahrungen, die ein Videospiel am besten vermitteln kann. Daher glaubt Hirshberg auch, dass dies auch in der Zukunft noch immer die Basis von Spielen sein wird. Die große Innovation der Next-Gen-Konsolen ist seiner Meinung nach auch nicht die verbesserte Grafik, sondern die Einbindung von sozialen Netzwerken. So können die Spielerfahrungen besser ausgetauscht und in den Alltag integriert werden.
Quelle: de.IGN.com