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Der Shooter Spec Ops: The Line (PS3, Xbox 360) von 2K Games und Yager bricht mit den bisherigen Spec Ops-Spielen und hat nicht mehr viel mit den Vorgängern zu tun. Das sagte Senior Producer Denby Grace von 2K Games in der aktuellen EDGE.
Spec Ops: The Line hat sich komplett von der Spec Ops-Serie wegbewegt, die zuvor eher eine Budget-Serie war: "Das Ziel der damaligen PS1-Spiele war, dass sie als Budget-Titel angeboten werden konnten. Das Team bestand damals ja nur aus sechs, sieben Leuten! Jetzt gehen wir mit Spec Ops: The Line um, als wenn es eine komplett neue Spielemarke ist und wir eine völlig neue Franchise auf den Markt bringen", sagt Grace über den Unterschied zur klassischen Spec Ops-Serie.
Von den früheren Spec Ops-Spielen wie Spec Ops: Covert Assault oder Spec Ops: Ranger Elite hat man bis heute nichts mehr gehört. Das will 2K Games mit Spec Ops: The Line ändern: "Eine Sache, die wir auf Seiten der Spielmechanik machen, ist, dass wir ein sehr action-lastiges Spiel haben. Es ist sehr schnell! Es ist kein taktisches Schwergewicht. Im Gegenteil, wir machen alles ganz einfach. Ohne viel Micro-Management, was uns mehr in die Richtung der Gears of War- und Uncharted-Serien bringt", erklärt Grace.
Hoffnungen setzt er auch auf die Handlung des Shooters, mit der er punkten will: "Doch was uns wirklich von den anderen Spielen unterscheidet, ist unserer Meinung nach die Geschichte von Spec Ops: The Line."
Quelle: Gamefront.de