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Suda 51, der geistige Vater von Spielen wie No More Heroes oder Killer 7, hat in einem Interview verraten, dass einige Inhalte in Shadows of the Damned anders sein sollten als sie es nun sind. Da wäre einmal die Story, die eigentlich sehr viel komplexer sein sollte, und das Gameplay, welches sich nicht wie ein normaler Shooter spielen lassen sollte. Man wollte vor allem bei letzterem einige neue Ideen einfließen lassen und sich mehr auf das Nahkampfsystem konzentrieren, aber bei diesen Ideen hatte EA ganz andere Vorstellungen und wollte es womöglich Massenmarkt tauglicher machen.
Ein Ausschnitt aus dem Interview ist hier: "Am Anfang der Entwicklung," erinnert sich Suda, "haben wir uns bei Kurayami (ursprünglicher Name des Spiels) sehr auf den Nahkampf konzentriert. Aber Mikami hat mit EA über einige Dinge mit EA geredet und wir haben beschlossen das wir auch Waffen einführen. Ich habe währenddessen an der Geschichte gearbeitet und als wir gerade mit dem Spiel fertig waren kam EA so nach dem Motto "Wartet mal".
Unsere Meinung: Sehr Schade, mich würde schonmal interessieren wie das Spiel am Anfang ausgesehen hätte, vorallem wenn gerade diese 3 Top-Entwickler zusammenarbeiten. Gerade Suda 51 ist bekannt für seine merkwürdigen Ideen die manche für sehr wagemutig halten, aber trotzdem immer brilliant waren. Mal sehen wie das Spiel nun wird.