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Die PS4-Version von Call of Duty: Ghosts hat bekanntlich mit einigen Rucklern zu kämpfen, die auch nach der Installation des Day-One-Updates auftreten - wenn auch in deutlicher reduzierter Form. Wie Digital Foundry nun jedoch herausgefunden hat, handelte es sich dabei um keine "echten" Framerate-Einbrüche. So bewegt sich die Bildrate von Call of Duty: Ghosts auf der PlayStation 4 stets bei mehr oder minder festen 60 Bildern pro Sekunden. Die vermeintlichen Ruckler kommen stattdessen durch übersprungene und unvollständige Frames zustande, die deutlicher leichter wahrgenommen werden."In Szenen, in denen wir die leichten Ruckler und vermeintlichen Framerate-Einbrüche erlebten, haben wir es vielmehr mit übersprungenen und unvollständigen Frames zu tun, ein Effekt, der deutlich einfacher zu erkennen ist als Einbrüche auf 50 FPS in der 360-Version des Spiels.", heißt es seitens Digital Foundry zu den vermeintlichen Rucklern der PS4-Version von Call of Duty: Ghosts. Die PlayStation 4 wird hierzulande am 29. November 2013 in den Handel kommen.
Quelle: PCgames.de