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Matias Myllyrinne, Managing Director bei Entwickler Remedy, gesteht signifikante Fehler beim letzten Projekt Alan Wake ein. Viele Fans hätten sich eine offene Spielwelt gewünscht, letztlich wurde das Spiel aber streng linear. Die Gründe dafür lägen aus Entwicklersicht aber auf der Hand:
Matias Myllyrinne: "Wir werden auch weiterhin Fehler machen, aber nicht die gleichen Fehler noch einmal. Man muss ab und an auf die Nase fahllen. Und trotzdem: Wenn man keine Fehler macht, dann ist man wohl auch nicht genug Risiken eingegangen. Wir hatten Momente im Spiel vorgesehen, die besonders dramatisch wirken sollten. Da kann der Spieler nicht einfach in einem Monstertruck aufkreuzen" .
Unsere Meinung: Sehr Gut, Remedy versucht aus den fehlern zu Lernen, sodass ihr nächstes Projekt noch besser wird. Aber wir fanden Alan Wake auch so schon Genial, trotz des Open World Ansatzes.