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"Entwickeln für die PS4" hieß ein Panel auf der GDC, auf dem eine ganze Reihe von neuen Informationen zur PlayStation 4 präsentiert wurden, die wir hier für euch zusammengefasst haben.
Dass eine Konsole mit einem eigenen Share-Button einen großen Fokus auf die Interaktionen der Spieler legt, dürfte niemanden überraschen. Während ihr in der Vergangenheit auf maximal 100 Freunde im PlayStation Network beschränkt wart, wird das Limit bei der PlayStation 4 erhöht. Was das neue Maximum sein wird, ist aber noch nicht bekannt. Bei der Präsentation der PlayStation 4 im Februar zeigte Sony bereits, dass die PS4 noch enger mit euren bestehenden Sozialen Netzwerken verwoben werden soll und wie jetzt bekannt wurde, habt ihr bei der PS4 volle Kontrolle darüber, wer euren vollständigen Namen zu sehen bekommt.
Neuigkeiten gab es aber auch zur Hardware und weiteren Features der PlayStation 4. So gab Chris Norton, Senior Staff Engineer von SCE America, bekannt, dass die PS4 über eine "sehr große Festplatte" verfügen, genauer wollte er aber noch nicht werden.
Auch zum neuen DualShock gibt es erfreuliche Botschaften: Wenn die PS4 deaktiviert ist, werden in Zukunft die Controller trotzdem aufgeladen, sodass ihr zu jeder Zeit ins Spiel starten könnt, ohne euch Gedanken über den Ladezustand des DualShock machen zu müssen. Weil jeder Controller jetzt einen Headset-Anschluss besitzt, wird Sony bei jeder PS4 ein Mono-Headset mitliefern, damit ihr euch beim Shooter eurer Wahl endlich von noch mehr Kindern anschreien lassen könnt.
Anders als noch die letzte Generation setzen die neuen DualShock-Controller nicht mehr auf analoge Buttons und ein analoges D-Pad sondern werden mit digitalen Buttons ausgestattet, weil nur wenige Entwickler die Analog-Funktionen bei der PS3 wirklich benutzt hätten. Darüber hinaus wird die kleine Lightbar an den Controllern nicht nur genutzt, um die einzelnen Spieler zu identifizieren, sie kann außerdem die Gesundheit eures Charakters signalisieren oder das Mündungsfeuer einer Waffe inszenieren.
Sony will sich auch mehr Mühe mit dem interessanten, aber bisher viel zu wenig genutztem Remote Play-Feature geben. Wenn ihr die PS4 und die PS Vita miteinander verbindet, soll das Bild auf beiden Displays gespiegelt werden, außerdem müsst ihr Remote Play nicht mehr separat aktivieren, sondern könnt es zu jedem Zeitpunkt auf der PS4 starten, ohne in ein eigenes Menü zu gehen.
Die PlayStation 4 soll zum Weihnachtsgeschäft 2013 auf den Markt kommen. Ob sie dann aber auch sofort in Europa verfügbar sein wird, ist noch unbekannt.
Quelle: de.ign.com