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Microsoft hat die Technik-Welt über Einzelheiten zu den Prozessoren in der Next Gen-Konsole Xbox One und dem Bewegungssensor Kinect aufgeklärt. Anscheinend ist der noch von der Xbox 360 bekannte und recht häufige Überhitzungsfehler, der "Red Ring of Death", bei Xbox One Geschichte. Laut Microsoft kann die Konsole über zehn Jahre ununterbrochen online sein, bevor sie den Geist aufgibt.
Die Hardware-Details der Next Gen-Konsole geben Aufschluss über die Verbesserungen, die Microsoft vorgenommen hat. Auf der Hot Chips Engineering Conference an der Universität von Stanford sprach John Sell, Microsoft Chip Architect, vom Xbox One-Herzstück. Der Prozessor vereine auf 363 Quadrat-Millimetern 5 Milliarden Transistor-Einheiten, einen Micro- und einen Grafik-Prozessor sowie 47 Megabyte an Speicherplatz. So große Chips sind zwar schwer herzustellen und anfällig für kleine Defekte, doch sei der Xbox One-Kern so designt, dass bei einem Ausfall einer Kompomente der Rest des Chips unbeeinflusst bliebe.
Microsofts Xbox One kommt im November in die Läden, das genaue Release-Datum steht jedoch noch nicht fest.
Quelle: de.IGN.com