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News # Interview mit den Evolution Studios über Drive Club

http://th04.deviantart.net/fs71/PRE/f/2013/080/e/8/1988_toyota_supra_3_0gt_turbo_a__gran_turismo_5__by_vertualissimo-d5yrfi8.jpgPlayStationer führte ein Interview zu Drive Club mit Paul Rustchynsky, Alex Perkins und Col Rodgers von den Evolution Studios. Die wichtigsten Aussagen im Überblick.

- Es wird keine Offroad-Rennen geben.

- Die Strecken basieren auf Schauplätzen der Realität. Mit Hilfe von DEM Daten bauen die Entwickler die korrekte Geometrie der Landschaften ein. Sie wollen die Pflanzenwelt, den Asphalt, die verschiedenen Kurvenarten, uvm. möglichst originalgetreu in das Spiel integrieren.

- Der Spieler kann sich immer nur in einem einzigen Club befinden. Wenn man Mitglied in einem Club ist und die Team-Kameraden gerade Ruhm, Geld, usw. verdienen, dann kommt alles in einen großen Topf, so dass jeder etwas davon erhält.

Es ist deshalb wichtig, dass sich der Spieler den richtigen Club aussucht, weil jeder Club einen anderen Schwerpunkt hat. Wer mit seinem Club und seinen Mitspielern nicht zufrieden ist, kann jederzeit wechseln und nimmt dann seine verdienten Punkte mit.

- Ein Club hat mindestens zwei und höchstens zwölf Mitglieder.

- Die E3-Demo lief noch mit 30 fps, die Entwickler wollen am Ende aber eine Bildrate mit 60 fps haben. Die Auflösung beträgt 1080p (nativ).

- Wettereffekte befinden sich derzeit nicht auf der Tagesordnung der Evolution Studios, weil sie das Spiel erstmal perfekt fertigstellen und eine Community aufbauen wollen. Doch das Drive Club, das zum Verkaufsstart der PS4 erscheinen wird, ist nach einem Jahr nicht mehr dasselbe Drive Club - das Spiel wird sich stetig weiterentwickeln, so dass es später vielleicht mal Wettereffekte geben wird.

- Drive Club hat Dedicated Server.

- Der Einzelspieler-Modus hat eine festgelegte Struktur, die aus einem "Championship Mode" (offline) besteht.

- Es ist nicht notwendig, Single-Player zu spielen, damit sich neue Autos freischalten.

- Wenn später neue Rennstrecken hinzugefügt werden, dann sind sie auch im Solo-Modus verfügbar.

- Die PS Plus Version entspricht fast der Vollversion, denn es fehlen nur einige Dinge wie z.B. ein paar Autos und Strecken. Wer als PS Plus Mitglied die Vollversion haben möchte, der muss die fehlenden Inhalte online kaufen.

- Die Fahrzeuge haben ein Schadensmodell, wobei die Entwickler aber betonen, dass man hier kein neues Burnout macht.

- Rennwettbewerbe und Herausforderungen lassen sich individuell erstellen und anpassen: Zahl der Teilnehmer, das Zeitlimit, die Anzahl der Versuche, die ein Spieler hat, eine bestimmte Aufgabe zu meistern, die Uhrzeit, wann ein Rennen beginnen soll, die Kameraperspektive (z.B. ein Rennen nur mit Cockpitansicht), uvm. können flexibel eingestellt werden.

- Drive Club soll so viele Lenkräder wie möglich unterstützen.

 

Quelle: Gamefront.de

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