Hier geht es Rund um alles was Nerds interessiert: Videospiele, Filme, Serien und so weiter. Schaut rein ;)
The Last of Us wird seine Spieler mit infizierten Menschen konfrontieren, die laut Entwickler Naughty Dog nicht als Zombies angesehen werden sollten. "Das Verhalten der Infizierten ist mit Sicherheit das größte Unterscheidungsmerkmal. Sie sind zwar noch am Leben, aber nach und nach verändert die Infektion den Charakter und den Körper ihrer Opfer. Beim "Clicker" zum Beispiel, der dritten Stufe der Infektion, können die Opfer nicht mehr sehen. Sie benutzen also eine Art Echolot-System, um dich zu orten. Dadurch ändert sich auch die Gameplay-Mechanik, wie sie sich in deiner Nähe verhalten, wie nah du an sie rangehen kannst und wie du dich am besten verhalten solltest," erklärt Game Designer Ricky Cambier in einem aktuellen Interview.
Die sogenannten "Runner" würden hingegen noch einen Teil ihrer Menschlichkeit besitzen: "Ja, in dieser Phase kämpfen sie noch mit ihrer Menschlichkeit, da sie sich der Infektion noch nicht komplett ergeben haben, das ist ein großer Unterschied zum Clicker, bei dem man keinerlei Menschlichkeit mehr vorhanden ist. Wenn du dich einem Runner näherst, und er dich noch nicht bemerkt hat, kann man beobachten, wie er sich vor Schmerzen windet und sich mit seinen verwirrten Gedanken beschäftigt. In so einer Situation musst du entscheiden, ob du vorbeischleichst, oder eine Konfrontation suchst. In The Last of Us geht es ums Überleben, in dieser Umgebung musst du dir die Frage stellen, was okay für dich ist, ob es moralisch vertretbar ist oder nicht."
Quelle: PCGames.de