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Seit sieben Jahren befindet sich Black Mesa bereits in der Mache. Angefangen als ambitioniertes Projekt einige Modder, wirkte es auf ersten Screenshots wie der feuchte Traum eines jeden Half-Life-Fans. Dank moderner Version der Source-Engine erstrahlte der alte Arbeitsplatz des stets stummen Atomphysikers und Helden wider Willen Gordon Freeman in neuem Glanz. Doch nach anfänglicher Aufregung blieben irgendwann die Updates aus, das Projekt galt als Vaporware.
Dann plötzlich die Überraschung. Vor kurzem erst hieß es, Black Mesa sei noch nicht gestorben. Die Ereignisse überschlugen sich, bis jetzt sogar ein Erscheinungstermin steht: der 14. September. Die Macher gaben aber zu, dass Fans zunächst auf die Level in der fremden Welt Xen verzichten müssen, in die einen Half-Life später entführte. Das ist zwar schade, aber immerhin gibt es überhaupt einen Release. Zumal Xen bei Fans keinen besonders guten Ruf besitzt, was die spielerischen Qualitäten betrifft.
Quelle: Spieleradar.de