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Sony hat Everybody's Gone to the Rapture exklusiv für PS4 auf der gamescom angekündigt, das bei The Chinese Room entsteht und auf der CryEngine 3 läuft.
Genau wie beim PC Indie-Titel Dear Esther steht auch hier die Handlung im Mittelpunkt. Der Spieler hat die Aufgabe, die Welt aus der Ich-Perspektive zu erkunden - aufgrund dieses einfachen Spielprinzips richtet sich der Titel auch an Leute mit wenig Spielerfahrung.
Die Entwickler betonen aber, dass es sich nicht um ein "Casual Game" handelt - dafür soll Everybody's Gone to the Rapture über zu viel Tiefe und Komplexität verfügen. Alles dreht sich um das Ende der Welt. Man schlüpft in die Rolle eines Wissenschaftlers zum Zeitpunkt der Apokalypse und muss herausfinden, was eigentlich genau passiert ist.
Hierbei gilt es, eine riesige offene Spielwelt zu erkunden und mit Objekten, Orten und Personen zu interagieren, um nach und nach das Geheimnis zu lüften, das sich hinter der Geschichte verbirgt.
Im Spiel selbst verfügt man über eine absolut einmalige Fähigkeit beim Aufdecken der eigentlichen Handlung, die sich auf diese Art und Weise nur in einem Spiel umsetzen lässt - mehr wollen die Entwickler nicht verraten. Die Geschichte soll nicht linear verlaufen.