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Wie wir in der vergangenen Woche berichtet haben, kommt auch Call of Duty: Modern Warfare 3 nicht ganz ohne eine strittige Szene aus, in der ein Kind samt Eltern getötet wird. Bret Robins, Creative Director bei Sledgehammer Games, hat sich nun näher zu diesem Thema geäußert: "Es muss authentisch sein. Etwas, was die Story vorantreibt. Wir haben einige Momente im Spiel, die ich als schockierend beschreiben würde. Das geschieht allerdings nie grundlos."
Er ergänzt: "Wir haben ein solch großes Publikum, dass wir etwas liefern wollen, das ihnen im Gedächtnis bleibt. Es geht um Erfahrungen, über die man am nächsten Tag mit seinen Freunden spricht. Es geht einfach darum, etwas Einzigartiges zu schaffen." Dabei wurde er auch auf die Mission "Kein Russisch" aus Call of Duty: Modern Warfare 2 angesprochen. Laut ihm ist dies ein Nebeneffekt der erzählten Story. Man will die Auswirkungen eines Krieges zeigen und Zivilisten seien ein Teil davon.
Quelle: Gamezone.de