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In einem Interview hat sich Strauss Zelnick, der Chef von Take Two Interactive, gegenüber dem Forbes-Magazin zu einigen Plänen und Infos der Duke Nukem-Marke geäußert. Dementsprechend sagte er: "Wenn wir unsere Marken auf ein anderes Medium erweitern können und dabei die Qualität gesichert ist, es den Kunden gefällt und wir Geld verdienen können, werden wir das sicherlich tun. Wir haben bei Bioshock und anderen Titeln bereits darüber nachgedacht, aber es ist noch nichts Spruchreifes herausgekommen."
Etwas aggressiv antwortet er auf die Kritik an Duke Nukem Forever: "Wenn es euch nicht gefällt, tut es mir leid. Kauft es nicht!" Dies ist eher als Abwehrreaktion, denn als Entschuldigung zu verstehen, da er damit keineswegs die mittelmäßige Qualität, sondern den polarisierenden Humor des Dukes meint.
Abschließend nahm er Stellung zur Kritik an dem hohen Gewaltgrad: "Wir nehmen Altersrichtlinien so ernst wie Herzanfälle, deshalb bewerben wir auch keine Erwachsenenspiele für Kinder ... Aber letztendlich stehe ich ohne Kompromisse hinter unseren Produkten ... Hier in Amerika, können wir nämlich Gott sei Dank machen was wir wollen."
Chris Meinung: Mir gefällt das Wort Geld mal wieder nicht. Spiele werden nicht entwickelt um viel Geld zu machen, sondern um dem Kunden Spaß zu bereiten oder ihn einfach zu fesseln. Man darf nicht einfach eine Marke bis aufs kleinste ausschlachten, sondern muss auch darauf achten das sie Qualitativ gut ist, egal ob grafisch oder storytechnisch. Der Duke soll bloß nicht zu einer zweitklassigen Videospielmarke mit jährlichen Ablegern verkommen wie Call of Duty.