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Im Rahmen der rAge Expo in Südafrika äusserte sich einer der Produzenten von Battlefield 4 zur Frage, wie wichtig der kompetitive Aspekt der Reihe sei und ob dieser weiter ausgebaut werden soll. Daniel Matros dazu:„Ich sehe Battlefield 4 als einen Sport, etwas das es bisher noch nicht gab. Es zu einem Sport zu machen, bedeutet, dass wir mit großen Ligen arbeiten müssen, mit der Community und mit den Spielern, um herauszufinden was sie wollen. Wir schaffen perfekte kompetetive Spielmodi, am Ende entscheidet aber das Publikum, was es sehen will.“
Matros betont zwar, dass die Battlefield-Erfahrung nicht verändert werden soll, nur um als E-Sport erfolgreich zu sein, aber der Sport funktioniert nun einmal als 5 gegen 5 Match im Offlinemodus. Ein paar Einschränkungen müsste man also in Kauf nehmen, auch wenn das Spiel ebenso große und weitläufige als auch enge und kleine Karten bietet. Einige Modi, wie Defuse, sind bereits auf 5 vs. 5 ausgelegt.
Quelle: de.IGN.com