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Nintendos Zelda- und Metroid-Serien sowie Konamis Castlevania dienten als Inspirationsquelle in der Entwicklung von Tomb Raider. Das bestätigte Noah Hughes, Creative Director bei Crystal Dynamics, in der britischen EDGE.
Besonders die "Hub Struktur" haben sich die Macher aus den anderen Spielen abgeschaut, bei der es einen zentralen Mittelpunkt in der Spielwelt gibt, zu dem man immer wieder zurückkehrt. Traditionell gesehen waren die Tomb Raider-Spiel immer sehr linear.
Eine komplett offene Spielwelt - wie in GTA - wollten die Entwickler aber nicht haben: Sie befürchteten, dass das Erzählen der Hauptgeschichte ansonsten nicht richtig in Fahrt kommen könnte und sie sich generell zu weit weg von der Tomb Raider-Serie bewegen würden.
Quelle: Gamefront.de