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In den vergangenen Tagen kristallisierte sich heraus, dass sich die fehlenden Neuerungen so langsam aber sich auch auf die Wertungen beziehungsweise Reviews zur "Call of Duty"-Reihe auswirken. Dies machten die Eindrücke der internationalen Fachpresse zu "Call of Duty: Ghosts" deutlich.
Wie Cowen & Company-Analyst Doug Creutz in einem aktuellen Statement ausführt, werden sich die Reviews allerdings nicht negativ auf die Absatzzahlen von "Call of Duty: Ghosts" auswirken. Demnach haben wir es hier mit einer Serie zu tun, die aufgrund ihrer eingefleischten Anhängerschaft im Prinzip immun gegen negative Reviews ist.
"Unserer Meinung nach ist Call of Duty eine dermaßen etablierte Franchise, dass sie mittlerweile immun gegenüber Reviews geworden ist. Wir vergleichen Call of Duty mit EAs Madden, das unabhängig von Bewertungen immer die gleichen Stückzahlen verkauft - unabhängig von den Reviews. Der Meta-Critic-Wert fiel hier in den vergangenen Jahren auf 78", so Creutz, der die aktuell durchwachsenen Reviews zu "Call of Duty: Ghosts" auf die fehlenden Neuerungen und die Langeweile, die sich bei manchen Testern mittlerweile eingestellt hat, zurückführt.
Wie es weiter heißt, wird sich Activision trotz allem hüten müssen, da mit Titeln wie "Titanfall" oder Bungies Shooter-MMO "Destiny" Titel ins Haus stehen, die den Markt gehörig in Bewegung bringen und selbst namhaften Serien wie "Call of Duty" schwer zu schaffen machen könnten.
Quelle: Playm.de