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Always On-DRM ist seit der E3-Präsentation der Xbox One wieder das Thema in der Videospielindustrie. Nachdem sich bereits Peter Molyneux und CliffyB hierzu geäußert haben, meldet sich nun auch Christofer Sundberg von den Avalanche Studios zu Wort. Sundberg verurteilt entsprechende DRM-Systeme, weil sie das Spielerlebnis häufig einschränken. "Es ist schrecklich", beklagt sich Sundberg. "Ich bin der Ansicht, dass es wichtig ist, die Rechte der Entwickler zu schützen, aber DRM wurde manchmal dafür benutzt...es sind einfach nur Systeme, die uns im Weg stehen, wenn man das Spiel genießen will."Sundberg setzt fort: "Es zwingt die Spieler, konstant mit dem Internet verbunden zu sein, auch wenn es für das Spiel gar nicht nötig ist." Nach Meinung des Just Cause-Schöpfers wird Online-Konnektivität in den nächsten Jahren jedoch zu einem natürlichen Teil jedes Spiels werden, ohne das es Kunden stört. Man brauche sich nur positive Beispiele wie Journey oder The Walking Dead anzuschauen. Das Team von Avalanche Studios arbeitet gegenwärtig an dem Endzeit-Actioner Mad Max, das ohne Multiplayer in den Handel kommt.
Quelle: Videogameszone.de