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7. Januar 2014 2 07 /01 /Januar /2014 17:20

http://www.harbus.org/wp-content/uploads/2011/11/china-managed-services.jpegNach einer ewig langen Diskussion hebt der Staatsrat der Volksrepublik China das im Land geltende Verbot für importierte Spielekonsolen auf. So heißt es, dass Unternehmen mit “ausländischer Beteiligung” von nun an für den chinesischen Markt herstellen und verkaufen dürfen. Um dies zu tun, benötigen sie allerdings eine Erlaubnis der Regierung. Mehr als 13 Jahre mussten die Einwohner des Landes auf jegliche Konsolen von Nintendo, Sony und Microsoft verzichten. Eine Folge davon war die Herstellung Dutzender, wenn auch beeindruckender Fälschungen. Ein gutes Beispiel ist die Mischung einer PSP und einem Android-Smartphone, wie hier abgebildet:

 

Schon letztes Jahr wollte die chinesische Regierung ihre Bann-Politik überdenken und prüfen, ob und wie Videospiele einen Menschen körperlich und geistig beeinflussen können. Das Ergebnis scheint ein positives zu sein, ganz abgesehen von dem Geld, welches mit der Hard- und Software verdient werden kann. Der Verkauf von Videospielen des Landes belief sich 2013 auf umgerechnet 13 Millionen US-Dollar, was rund 10 Millionen Euro entspricht. Im Vergleich zu 2011 ist dies ein Zuwachs von über 30 Prozent. Der Verkauf der Konsolen wird dem chinesischen Markt sicher einen erneuten Schub geben.

 

Quelle: Rebelgamer.de

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